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Einsatz im Grenzbereich

Feuerwehrleute im Einsatz sind hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt – hierbei spielen die Umgebungs- und Einsatzbedingungen, aber auch plötzlich zusätzlich auftretende Belastungen eine große Rolle, die nur schwer von den Einsatzkräften zu kompensieren sind.

In den letzten Jahren ist das Interesse sowohl der Arbeitsmediziner als auch bei den Verantwortlichen im Feuerwehrbereich, gemeinsam etwas für die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Feuerwehrleute und ganz speziell der Atemschutzgeräteträger zu tun, gewachsen.

ForLife betreut mit seinen Mitarbeitern Berufs-, Werk- und freiwillige Feuerwehren in Deutschland, der Schweiz, Östereich und inzwischen auch in Spanien.

Die professionelle Betreuung durch unsere Sportwissenschaftler mit regelmäßigen Leistungsdiagnostiken und modifizierten Trainingsprogrammen sorgt für neue Motivation und langfristigen Erfolg.

Veröffentlichung

aus der
Feuerwehr 05/06

"Verantwortliche der Feuerwehren und Arbeitsmediziner haben erkannt, dass die Vorsorgeuntersuchung nach G 26.3 kein Freibrief ist. Sie gibt keine Auskunft, ob der Atemschutzgeräteträger den enormen Belastungen im Einsatz auch wirklich physisch gewachsen ist!"

Uwe Nöcker, Geschäftsführer ForLife – Management für den Körper

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